DIE GRAUENVOLLE ENTDECKUNG DES JAKOB LEVY MORENO :: Premiere 13.10.2020 :: Off-White Box

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YES ::: WE PLAY LIVE

10.06.20
b.and fleischmann – live
Fluc Wanne Wien

Konzert 1 / 20.00 / bestuhlt:
b.and fleischmann plays: mikro_kosmos 2020

Konzert 2 / 21.30 / bestuhlt:
b.and fleischmann – live

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Off White Box

PREMIERE "DIE GRAUENVOLLE ENTDECKUNG DES JAKOB LEVY MORENO"

Hitler und Stalin, zwei Erzfeinde und doch auch Verbündete, sind einander niemals persönlich begegnet! Wirklich niemals?
Im Wien des Jahres 1913 versammelt der angehende Arzt J.L.Moreno regelmäßig schauspielinteressierte Menschen, um mit ihnen an seinem neuen Theater zu experimentieren. Zwei Männer, die seine Ideen und sein mitreißendes Temperament bewundern, erregen dabei seine spezielle Aufmerksamkeit: der junge erfolglose Kunstmaler Adolf und der untergetauchte russische Revolutionär Josef, die sich damals gerade beide in Wien aufhalten. Moreno, Stegreiftheatermacher, Theateravantgardist und späterer Begründer des Psychodramas, unterstützt sie nichtsahnend dabei, ihre psychischen Konflikte zu lösen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihr Charisma zu entdecken.
„Seien Sie dabei! Werden sie Teil dieser legendären vielleicht ersten Psychodramagruppe, um bei der Geburt dreier Ausnahmepersönlichkeiten mitzuhelfen, und erproben Sie selbst Ihre Fähigkeiten zum Weltverbesserer!“

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DAS.BERNHARD.ENSEMBLE - MÄRCHENBÜHNE DER APFELBAUM - GASTPRODUKTIONEN - KOOPERATIONEN

September

Oktober

November

Do 01.10., 20:00

Quartett (Heiner Müller)

*sterne*reißen*, Koproduktion

Karten:

Kartenreservierung: 0677 638 48 731 oder reservierungen.quartett@gmail.com

online kaufen:

Kartenpreise: € 20,- (normal)/ € 17,- (SeniorInnen)/ € 10,- (SchülerInnen, StudentInnen, Zivildiener)

Vorstellungen:

30. Sept.

1., 2., 3., 4., 6. Okt.

18., 19. Nov.

4., 5., 6. Dez., immer 20:00 Uhr (6. Dez. zusätzlich 18:00 Uhr

Inhalt:

Salon vor der französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg – in dieser Raum-Zeit-Dystopie treffen die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont aufeinander. In einem verbalen Messerwetzen entspinnt sich ein Intrigenspiel zwischen den einstigen Liebenden: die Marquise versucht Valmont ihre junge Nichte schmackhaft zu machen, doch dieser will seine Verführungskünste lieber an der tugendhaften Madame de Tourvel messen.

Basierend auf dem Briefroman „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos, bedient sich Heiner Müller für sein Stück der Struktur des Quartett-Spiels. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler, aber insgesamt vier Rollen, in die sie schlüpfen. Spielzug für Spielzug, ein sich immer höher schraubender Schlagabtausch, der die Grenzen jeglicher Moral sprengt. „Was ist das, unsre Seele. Ein Muskel oder eine Schleimhaut.“

Besetzung:

Schauspiel: Tamara Stern, Gerald Walsberger

Regie: Luca Pályi

Dramaturgie: Judith Humer

Bühne und Kostüme: Jenny Schleif

Souffleuse: Monika Brusenbauch

Lichtdesign und Technik: Julian Vogel

Presse: Simon Hajós

Fr 02.10., 20:00

Quartett (Heiner Müller)

*sterne*reißen*, Koproduktion

Karten:

Kartenreservierung: 0677 638 48 731 oder reservierungen.quartett@gmail.com

online kaufen:

Kartenpreise: € 20,- (normal)/ € 17,- (SeniorInnen)/ € 10,- (SchülerInnen, StudentInnen, Zivildiener)

Vorstellungen:

30. Sept.

1., 2., 3., 4., 6. Okt.

18., 19. Nov.

4., 5., 6. Dez., immer 20:00 Uhr (6. Dez. zusätzlich 18:00 Uhr

Inhalt:

Salon vor der französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg – in dieser Raum-Zeit-Dystopie treffen die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont aufeinander. In einem verbalen Messerwetzen entspinnt sich ein Intrigenspiel zwischen den einstigen Liebenden: die Marquise versucht Valmont ihre junge Nichte schmackhaft zu machen, doch dieser will seine Verführungskünste lieber an der tugendhaften Madame de Tourvel messen.

Basierend auf dem Briefroman „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos, bedient sich Heiner Müller für sein Stück der Struktur des Quartett-Spiels. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler, aber insgesamt vier Rollen, in die sie schlüpfen. Spielzug für Spielzug, ein sich immer höher schraubender Schlagabtausch, der die Grenzen jeglicher Moral sprengt. „Was ist das, unsre Seele. Ein Muskel oder eine Schleimhaut.“

Besetzung:

Schauspiel: Tamara Stern, Gerald Walsberger

Regie: Luca Pályi

Dramaturgie: Judith Humer

Bühne und Kostüme: Jenny Schleif

Souffleuse: Monika Brusenbauch

Lichtdesign und Technik: Julian Vogel

Presse: Simon Hajós

Sa 03.10. 16:00

Das kleine Ich bin Ich

Märchenbühne, ab 3, Eigenproduktion

Musikalisches Puppenspiel (nach Mira Lobe)mit Akkordeonbegleitung

Karten:

Kartenreservierung: +43 1 523 17 29 20, www.maerchenbuehne.at

Vorstellungen:

26. & 27. Sept.

3., 4., 9., 10. Okt., jeweils 16:00 Uhr

Inhalt:

„Auf der Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren.“ Ein kleines Wesen auf der Suche nach seiner Identität.

Info:

www.maerchenbuehne.at

Sa 03.10., 20:00

Quartett (Heiner Müller)

*sterne*reißen*, Koproduktion

Karten:

Kartenreservierung: 0677 638 48 731 oder reservierungen.quartett@gmail.com

online kaufen:

Kartenpreise: € 20,- (normal)/ € 17,- (SeniorInnen)/ € 10,- (SchülerInnen, StudentInnen, Zivildiener)

Vorstellungen:

30. Sept.

1., 2., 3., 4., 6. Okt.

18., 19. Nov.

4., 5., 6. Dez., immer 20:00 Uhr (6. Dez. zusätzlich 18:00 Uhr

Inhalt:

Salon vor der französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg – in dieser Raum-Zeit-Dystopie treffen die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont aufeinander. In einem verbalen Messerwetzen entspinnt sich ein Intrigenspiel zwischen den einstigen Liebenden: die Marquise versucht Valmont ihre junge Nichte schmackhaft zu machen, doch dieser will seine Verführungskünste lieber an der tugendhaften Madame de Tourvel messen.

Basierend auf dem Briefroman „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos, bedient sich Heiner Müller für sein Stück der Struktur des Quartett-Spiels. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler, aber insgesamt vier Rollen, in die sie schlüpfen. Spielzug für Spielzug, ein sich immer höher schraubender Schlagabtausch, der die Grenzen jeglicher Moral sprengt. „Was ist das, unsre Seele. Ein Muskel oder eine Schleimhaut.“

Besetzung:

Schauspiel: Tamara Stern, Gerald Walsberger

Regie: Luca Pályi

Dramaturgie: Judith Humer

Bühne und Kostüme: Jenny Schleif

Souffleuse: Monika Brusenbauch

Lichtdesign und Technik: Julian Vogel

Presse: Simon Hajós

So 04.10. 16:00

Das kleine Ich bin Ich

Märchenbühne, ab 3, Eigenproduktion

Musikalisches Puppenspiel (nach Mira Lobe) mit Akkordeonbegleitung

Karten:

Kartenreservierung: +43 1 523 17 29 20, www.maerchenbuehne.at

Vorstellungen:

26. & 27. Sept.

3., 4., 9., 10. Okt., jeweils 16:00 Uhr

Inhalt:

„Auf der Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren.“ Ein kleines Wesen auf der Suche nach seiner Identität.

Info:

www.maerchenbuehne.at

So 04.10., 20:00

Quartett (Heiner Müller)

*sterne*reißen*, Koproduktion

Karten:

Kartenreservierung: 0677 638 48 731 oder reservierungen.quartett@gmail.com

online kaufen:

Kartenpreise: € 20,- (normal)/ € 17,- (SeniorInnen)/ € 10,- (SchülerInnen, StudentInnen, Zivildiener)

Vorstellungen:

30. Sept.

1., 2., 3., 4., 6. Okt.

18., 19. Nov.

4., 5., 6. Dez., immer 20:00 Uhr (6. Dez. zusätzlich 18:00 Uhr

Inhalt:

Salon vor der französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg – in dieser Raum-Zeit-Dystopie treffen die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont aufeinander. In einem verbalen Messerwetzen entspinnt sich ein Intrigenspiel zwischen den einstigen Liebenden: die Marquise versucht Valmont ihre junge Nichte schmackhaft zu machen, doch dieser will seine Verführungskünste lieber an der tugendhaften Madame de Tourvel messen.

Basierend auf dem Briefroman „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos, bedient sich Heiner Müller für sein Stück der Struktur des Quartett-Spiels. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler, aber insgesamt vier Rollen, in die sie schlüpfen. Spielzug für Spielzug, ein sich immer höher schraubender Schlagabtausch, der die Grenzen jeglicher Moral sprengt. „Was ist das, unsre Seele. Ein Muskel oder eine Schleimhaut.“

Besetzung:

Schauspiel: Tamara Stern, Gerald Walsberger

Regie: Luca Pályi

Dramaturgie: Judith Humer

Bühne und Kostüme: Jenny Schleif

Souffleuse: Monika Brusenbauch

Lichtdesign und Technik: Julian Vogel

Presse: Simon Hajós

Di 06.10., 20:00

Quartett (Heiner Müller)

*sterne*reißen*, Koproduktion

Karten:

Kartenreservierung: 0677 638 48 731 oder reservierungen.quartett@gmail.com

online kaufen:

Kartenpreise: € 20,- (normal)/ € 17,- (SeniorInnen)/ € 10,- (SchülerInnen, StudentInnen, Zivildiener)

Vorstellungen:

30. Sept.

1., 2., 3., 4., 6. Okt.

18., 19. Nov.

4., 5., 6. Dez., immer 20:00 Uhr (6. Dez. zusätzlich 18:00 Uhr

Inhalt:

Salon vor der französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg – in dieser Raum-Zeit-Dystopie treffen die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont aufeinander. In einem verbalen Messerwetzen entspinnt sich ein Intrigenspiel zwischen den einstigen Liebenden: die Marquise versucht Valmont ihre junge Nichte schmackhaft zu machen, doch dieser will seine Verführungskünste lieber an der tugendhaften Madame de Tourvel messen.

Basierend auf dem Briefroman „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos, bedient sich Heiner Müller für sein Stück der Struktur des Quartett-Spiels. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler, aber insgesamt vier Rollen, in die sie schlüpfen. Spielzug für Spielzug, ein sich immer höher schraubender Schlagabtausch, der die Grenzen jeglicher Moral sprengt. „Was ist das, unsre Seele. Ein Muskel oder eine Schleimhaut.“

Besetzung:

Schauspiel: Tamara Stern, Gerald Walsberger

Regie: Luca Pályi

Dramaturgie: Judith Humer

Bühne und Kostüme: Jenny Schleif

Souffleuse: Monika Brusenbauch

Lichtdesign und Technik: Julian Vogel

Presse: Simon Hajós

Mi 07.10., 19:00

La Cage aux Folles

T21Büne, Gastspiel

Karten:

Kartenreservierung: corinna@idancecompany.at oder 0660 92 10 000

Kartenpreise: € 18 (Normalpreis) / € 15 (ermäßigt)

Vorstellungen:

13. Sept., 15:00 Uhr

17. Sept. 19:00 Uhr

7. & 20. Okt. jeweils 19:00 Uhr

Inhalt:

Das „La Cage aux Folles“ ist der wohl berühmteste Travestie-Schuppen an der Riviera mit seiner großartigen, einzigartigen, unvergleichlichen Zaza. Doch die Diva leidet dezent an Midlifecrisis. Diese wird verstärkt, als sie erfährt, dass ihr „Sohn“ sich verlobt hat und eine Hochzeit ins Haus steht. Zazas Ehemann George versucht verzweifelt alles in geregelten, dramafreien Bahnen zu halten. „Dramafrei“ in einer Drag-Bar ist jedoch ein Fremdwort und somit sind Chaos, Misére und Verwirrung nicht ausgeschlossen.

Kommen Sie mit in eine Welt voller Glitzer, Glamour und Geheimnisse und lassen Sie sich verzaubern im LA CAGE AUX FOLLES!

Besetzung:

T21BÜNE Ensemble

Info:

https://www.facebook.com/idancecompany

Fr 09.10. 16:00

Das kleine Ich bin Ich

Märchenbühne, ab 3, Eigenproduktion

Musikalisches Puppenspiel mit Akkordeonbegleitung (nach Mira Lobe)

Karten:

Kartenreservierung: +43 1 523 17 29 20, www.maerchenbuehne.at

Vorstellungen:

26. & 27. Sept.

3., 4., 9., 10. Okt., jeweils 16:00 Uhr

Inhalt:

„Auf der Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren.“ Ein kleines Wesen auf der Suche nach seiner Identität.

Info:

www.maerchenbuehne.at

Fr 09.10. 20:00

Scherbenberge

Theatergruppe Die Fremden, Gastspiel

Karten:

Kartenreservierung unter diefremden@gmx.at, oder: 0676 621 92 96

Kartenpreise: € 15,- Normalpreis, € 11,- ermäßigt

Vorstellungen:

9. und 10. Oktober, 20:00

Inhalt:

Lydia und Feliks sind mit ihrem jugendlichen Sohn Ilyas aus Ihrer Heimat geflohen, ihr älterer Junge Jannis ist im Bürgerkriegsland vermisst. Während Feliks sich dankbar und unterwürfig anzupassen versucht, kann Lydia vieles nicht hinnehmen und möchte sich den zahlreichen Demütigungen widersetzen. Als dann auch der jüngere Sohn – ihrer Meinung nach unschuldig – verurteilt wird, zweifelt sie massiv an der Geborgenheit, von der Feliks immer spricht und die ihr das neue Land bieten sollte.

Die Eröffnung des Museums für Sicherheit – ein Prestigeprojekt des neuen Heimatlandes – bekommt für Lydia besondere Bedeutung, aber auch für alle weiteren ProtagonistInnen der Geschichte. Sie blicken dem Eröffnungstag mit unterschiedlichen Spannungen und Gefühlen entgegen. Für den Museumstechniker Klaus, der durch den neuen Direktor auch wegen seiner ausländischen Frau zunehmend unter Druck gerät, ist der Eröffnungstag eine große Belastung, für eine junge Staatsanwältin ist es der Tag, an dem sie sich endgültig profilieren will und für die VertreterInnen der Politik ein willkommenes, internationales Medienspektakel.

Lydia sucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit, sie will gesehen und gehört werden.

Die Eröffnung kommt ihr durchaus gelegen ...

»Scherbenberge« ist die Geschichte einer Suche – nach zurückgelassener und neuer Heimat, nach Sicherheit und Identität. Sie entstand – wie alle Produktionen der Gruppe – unter Einbeziehung vieler persönlicher Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen.

Die SpielerInnen der 22. Produktion der Theatergruppe die Fremden haben ihre Wurzeln in der Slowakei, in Bulgarien, Polen, Belgien, Armenien, Nigeria, Afghanistan, im Iran und in Österreich.

Besetzung:

Es spielen:

Armen Abisoghomyan, Rabia Alizada, Garegin Gamazyan, Osas Imafidon, Sofie Leplae, Niloofar Nadimi, Tomasz Nowak, Markus Payer, Maisam Rahimi, Katerina Rumenova-Jost, Vanda Sokolovic

Leitung und Regie:

Dagmar Ransmayr

Sa 10.10. 16:00

Das kleine Ich bin Ich

Märchenbühne, ab 3, Eigenproduktion

Musikalisches Puppenspiel (nach Mira Lobe) mit Akkordeonbegleitung

Karten:

Kartenreservierung: +43 1 523 17 29 20, www.maerchenbuehne.at

Vorstellungen:

26. & 27. Sept.

3., 4., 9., 10. Okt., jeweils 16:00 Uhr

Inhalt:

„Auf der Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren.“ Ein kleines Wesen auf der Suche nach seiner Identität.

Info:

www.maerchenbuehne.at

Sa 10.10. 20:00

Scherbenberge

Theatergruppe Die Fremden, Gastspiel

Karten:

Kartenreservierung unter diefremden@gmx.at, oder: 0676 621 92 96

Kartenpreise: € 15,- Normalpreis, € 11,- ermäßigt

Vorstellungen:

9. und 10. Oktober, 20:00

Inhalt:

Lydia und Feliks sind mit ihrem jugendlichen Sohn Ilyas aus Ihrer Heimat geflohen, ihr älterer Junge Jannis ist im Bürgerkriegsland vermisst. Während Feliks sich dankbar und unterwürfig anzupassen versucht, kann Lydia vieles nicht hinnehmen und möchte sich den zahlreichen Demütigungen widersetzen. Als dann auch der jüngere Sohn – ihrer Meinung nach unschuldig – verurteilt wird, zweifelt sie massiv an der Geborgenheit, von der Feliks immer spricht und die ihr das neue Land bieten sollte.

Die Eröffnung des Museums für Sicherheit – ein Prestigeprojekt des neuen Heimatlandes – bekommt für Lydia besondere Bedeutung, aber auch für alle weiteren ProtagonistInnen der Geschichte. Sie blicken dem Eröffnungstag mit unterschiedlichen Spannungen und Gefühlen entgegen. Für den Museumstechniker Klaus, der durch den neuen Direktor auch wegen seiner ausländischen Frau zunehmend unter Druck gerät, ist der Eröffnungstag eine große Belastung, für eine junge Staatsanwältin ist es der Tag, an dem sie sich endgültig profilieren will und für die VertreterInnen der Politik ein willkommenes, internationales Medienspektakel.

Lydia sucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit, sie will gesehen und gehört werden.

Die Eröffnung kommt ihr durchaus gelegen ...

»Scherbenberge« ist die Geschichte einer Suche – nach zurückgelassener und neuer Heimat, nach Sicherheit und Identität. Sie entstand – wie alle Produktionen der Gruppe – unter Einbeziehung vieler persönlicher Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen.

Die SpielerInnen der 22. Produktion der Theatergruppe die Fremden haben ihre Wurzeln in der Slowakei, in Bulgarien, Polen, Belgien, Armenien, Nigeria, Afghanistan, im Iran und in Österreich.

Besetzung:

Es spielen:

Armen Abisoghomyan, Rabia Alizada, Garegin Gamazyan, Osas Imafidon, Sofie Leplae, Niloofar Nadimi, Tomasz Nowak, Markus Payer, Maisam Rahimi, Katerina Rumenova-Jost, Vanda Sokolovic

Leitung und Regie:

Dagmar Ransmayr

Di 13.10. 20:00

Die grauenvolle Entdeckung des Jakob Levy Moreno

das.bernhard.ensemble, Koproduktion

Uraufführung

Karten unter: karten@off-theater.at, 0676 360 62 06

online kaufen:

Kartenpreise: € 18,- (normal)/€ 17,- (ermäßigt)/

€ 10,- (Schüler*innen, Student*innen)

Bitte rechtzeitig Karten sichern: Es werden nur 20 Personen pro Vorstellung eingelassen!

Premierenwoche: 13.|14.|15.|16.|17.Okt. 2020

Oktober: 22.|23.|24.|27.|28.|29.|30.|31.

November: 3.|4.|6.|7.|10.|17.|18.|19.|20.|24.|25.|26.

Beginnzeit: jeweils 20 Uhr

Inhalt: Hitler und Stalin, zwei Erzfeinde und doch auch Verbündete, sind einander niemals persönlich begegnet! Wirklich niemals?

Im Wien des Jahres 1913 versammelt der angehende Arzt J.L.Moreno regelmäßig schauspielinteressierte Menschen, um mit ihnen an seinem neuen Theater zu experimentieren. Zwei Männer, die seine Ideen und sein mitreißendes Temperament bewundern, erregen dabei seine spezielle Aufmerksamkeit: der junge erfolglose Kunstmaler Adolf und der untergetauchte russische Revolutionär Josef, die sich damals gerade beide in Wien aufhalten. Moreno, Stegreiftheatermacher, Theateravantgardist und späterer Begründer des Psychodramas, unterstützt sie nichtsahnend dabei, ihre psychischen Konflikte zu lösen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihr Charisma zu entdecken.

„Seien Sie dabei! Werden sie Teil dieser legendären vielleicht ersten Psychodramagruppe, um bei der Geburt dreier Ausnahmepersönlichkeiten mitzuhelfen, und erproben Sie selbst Ihre Fähigkeiten zum Weltverbesserer!“

Ein politisch unkorrektes immersives Tanz/Theater-Insight

Regie und Konzept: Ernst Kurt Weigel

Choreographie: Leonie Wahl

Performance: Desi Bonato, Isabella Jeschke, Leonie Wahl, Kajetan Dick und Ernst Kurt Weigel

Komposition: b.fleischmann

Bühne und Kostüme: Devi Saha

Regieassistenz: Christina Berzaczy

Licht und Ton: Julian Vogel

Produktionsleitung/Presse: Monika Bangert / Simon Hajós

Social Media: Nadine-Melanie Hack

Koproduktion DAS OFF THEATER / das.bernhard.ensemble / orgAnic reVolt


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