“Stop Making Fans” Live Release Show

“Stop Makin Fans” Out on Morr Music 02.02.2018

HWDD1810

LIVE RELEASE SHOW 08.03.2018 @ GRELLE FORELLE WIEN
www.morrmusic.com
www.anost.net
www.grelleforelle.com

Dreihundertfünfundsechzig+

21.11.2017 – 24.11.2017 Dschungel Wien/Wien Modern

Skandale, Anschläge, Wahlen, Umbrüche und das ganz normale Leben: Zwölf junge Menschen aus Graz, Linz und Wien haben das Jahr 2016 in Tagebüchern protokolliert. Im Kopf der ZuschauerInnen entsteht aus vielen Mosaiksteinen ein Gesamtbild eines ereignisreichen Jahres.
Interpreten
Chor, Florian Haneder, Anna Kassmannhuber, Lena Lammer, Lorenz Manzenreiter, Atsut Moja Calle, Viktoria Rauchenberger, Christine Tielkes
Text, Hayam und Sadek al Alwani, Katrin Edtmayr, Hannah Ernst, Lena Hödl, Anna Kassmannhuber, Yuria Knoll, Sophia Moustakakis, Apollo Pamperl, Clara Porak, Franziska Ruspeckhofer, Iris Schimpelsberger, Kim Wallgram
Darstellerinnen, Cristina Maria Ablinger, Wolfgang Fahrner, Daniela Graf, Sarah Scherer
Musik: b. fleischmann
Carmen Jelovcan, Regieassistenz
Georg Lindorfer, Ausstattung
Claudia Seigmann, Regie

INFO

upcoming events

Arena Wien

Signale 18 :: MUSIK POLITISCH MACHEN
Workshops ab 16h
Konzerte ab 20h
Mit: Gustav + Band // Christiane Rösinger // Signale Band // Schapka // Scattah Brain // Fauna // FEMME DMC // Bad&Boujee DJ-Kollektiv //

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Theater Phoenix / Linz

Premiere :: Sibylle Berg
Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause
Regie: Barbara Falter
Musik: b. fleischmann

Im Netz und auf der Straße protestiert die Mehrheit gegen die Zumutungen der Demokratie, hetzt immer lauter gegen Fremde, Schwule, Tofuschnitzel. Für die anderen bleibt nur die Flucht zum Mars, wo das Experiment einer freien, friedlichen und gleichberechtigten Gesellschaft noch einmal neu gestartet werden soll. Einen Platz in der bereitstehenden Rakete bekommen aber lediglich Zweierteams aus Mann und Frau, der Fortpflanzung geschuldet – eine hohe Hürde, denn was könnte schwerer sein als eine funktionierende Beziehung?

Unter Zeitdruck muss der passende Partner gecastet werden, um einer Welt entfliehen zu können, die zunehmend verroht und nationalistische Parolen brüllt. Doch wie tief soll man die eigenen Ansprüche schrauben? Wie sehr entspricht man selbst dem eigenen Ideal? Und wie vereinbar sind privates Glück und politischer Widerstand? „Nach uns das All“ zeigt eine Generation, die genderübergreifend komplett ratlos ist und für die es immer weniger richtige Alternativen im falschen Leben gibt.

Sibylle Berg wurde 1968 in Weimar geboren und lebt heute als Autorin, Dramatikerin und Publizistin in Zürich und Tel Aviv. Ihre Romane und Theaterstücke wurden mittlerweile in rund 30 Sprachen übersetzt. Für ihre Werke wurde sie u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet.


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